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Gedanken Mutter Teresas

 

Die Frucht der Stillle ist das Gebet.

Die Frucht des Gebets ist der Glaube.

Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.

Die Frucht der Liebe ist das Dienen.

Die Frucht des Dienens ist der Friede.

 

"Gestern ist vergangen. Morgen ist noch nicht gekommen. Wir haben nur Heute. Lasst uns beginnen."

 

"Häufig predigen wir Christen ein Evangelium, das wir nicht leben. Das ist der Grund, warum die Welt nicht glaubt."

 

"Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist!"

 

"Jemand fragte mich einmal, ob es besser wäre, denen, die hungern, einen Fisch oder eine Angelrute zu geben. Diejenigen, die sich an mich wenden, sind Kranke und Sterbende. Sie sind so schwach, dass sie nicht die Kraft hätten, die Rute zu halten. Zuerst ist es also wichtiger, ihnen den Fisch zu geben. Vielleicht sind sie später in der Lage, mit der Angelrute umzugehen."

 

"Es ist leichter, eine Tasse Reis zu geben, um den Hunger zu mindern als die Einsamkeit und den Schmerz eines Menschen, der ungeliebt in deinem eigenen Haus wohnt. Verbreite Liebe in deinem eigenen Haus, denn es ist der Ort, an dem die Liebe zueinander beginnen muss."

 

"Ich möchte mich lieber tausendmal irren durch ein Zu-gut-Sein, als Wunder wirken, ohne gütig zu sein."

 

"Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist, zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will."

 

"Je mehr du betest, desto einfacher wird es. Je einfacher es wird, desto mehr wirst du beten."

 

"Wenn es eine Tugend gibt, die dem Teufel Angst beibringt, so sind es Demut und Mitgefühl. Der Glaube erschreckt ihn weniger als sie."

 

 

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